Profikunden Tipps zum Erstellen Fotobücher FotoFoto.de

Für unsere Profikunden stellen wir den bequemen Fotobuch-Uploader bereit

Für professionelle Mediengestalter, Grafiker oder Fotografen bieten wir unseren Profi-Direkt-Upload an. So können Sie Ihr Buch z.B. in InDesign, Photoshop, QuarkXPress oder einem anderen Programm gestalten. Für die Komplettseitengestaltung ist es wichtig, dass Sie sich an unsere Vorgaben halten, die Sie unseren Angaben entnehmen können. Nur so können wir ein einwandfreies Ergebnis garantieren. Datenübertragung/Bestellung:

 

Profi-Direktupload

 

Nach dem Hochladen und Befüllen können Sie die Reihenfolge der Seiten nach Wunsch verändern und anschließend ganz bequem bestellen.

Hinweise zur Datenerstellung

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Erstellung Ihrer Projekte in externen Programmen. Diese haben wir weiter unten für Sie zusammengefasst.

 

Informationen ansehen

ICC-Profile für den Softproof zum Download

 

ICC Profile downloaden

Hier finden Sie alle Grössen in Pixel für das Erstellen aller Fotobücher.

Profiinformationen zur Datenerstellung

  • Legen Sie Ihre Daten immer in sRGB an.
  • Sie können PDF, jpg oder tiff in den Webshop hochladen (auch gezippt ist möglich).
  • Platzieren Sie keine Elemente direkt an der Beschnittkante. Wir empfehlen Ihnen entweder die Elemente darüber hinaus bis an den Rand zu legen (dann werden Sie abgeschnitten) oder ca. 1 cm Abstand zum Beschnitt zu halten. Andernfalls können Blitzkanten entstehen oder wichtige Elemente abgeschnitten werden.
  • Mindestschriftgrößen: Bitte beachten Sie, dass unterschiedliche Schriften unterschiedlich groß ausfallen. Bei serifenlosen Schriften sollte der Schriftschnitt Regular und Bold mindestens 8 pt betragen (gemessen an der Schriftart Arial). Bei serifenbetonten Schriften verwenden Sie bitte mindestens 10 pt bei Regular und Bold (gemessen an der Times New Roman).
    Verwenden Sie den Schriftschnitt „Light“ nicht unter der Schriftgröße 12 pt, sollten Sie helle Schrift auf dunklem Grund verwenden, sollte die Schriftgröße mind. 14 pt betragen.
  • Strichstärken: Bei Linien sollte die Strichstärke (Konturstärke) nicht unter 1 pt verwendet werden.
  • Bitte legen Sie Ihr Dokument ohne Passkreuze oder Beschnittmarken an!
  • Die angegebenen Seitenanzahlen bei Fotobüchern sind immer exklusive Umschlag (Vorder-/Rückseite).
  • Beschnittangaben und Falzbereichangaben sind immer der Wert für eine Seite und müssen daher je Seite einer Fotobuch-Doppelseite berücksichtigt werden (z.B. Wert x 2 für links und rechts).
  • Bei Fotobüchern wird die Cover-Vorderseite und -Rückseite als ein Bild benötigt.
  • Die Cover-Innenseiten (bei Fotobüchern) werden auch belichtet. Sollten Sie diese in weiß wünschen, müssen Sie diese Doppelseitenhälfte der ersten bzw. letzten Doppelseite leer lassen. (Das Buch fängt direkt mit der ersten Innendoppelseite an.)
  • PDFs müssen Sie immer nach dem Export über Adobe Acrobat Pro optimieren (siehe Anleitung weiter unten).
  • Der Upload ist nicht auf eine bestimmte Dateigröße begrenzt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Support: beratung@fotofoto.de
  • Vor der Bestellung muss jede einzelne Seite geprüft werden. Bei eventuellen Abweichungen, wenden Sie sich bitte an den Support. In der 100% Ansicht können Sie Ihre Daten genau überprüfen. Bei Fehlern, die bereits in der Vorschau zu sehen sind, haben Sie keinen Reklamationsanspruch für das produzierte Produkt.

Druckdatenerstellung für das Ledercover

Wenn Sie ein Fotobuch mit einem Ledercover über den Webshop erstellen möchten, müssen Sie folgendes beachten:

  • Die Datei für das Ledercover darf nur Text auf einem transparenten Hintergrund enthalten, es dürfen keine Bilder oder Cliparts verwendet werden.
  • Legen Sie Ihre Datei in Photoshop oder InDesign an und exportieren Sie die Datei entweder als PNG, PDF oder TIFF Datei, jedoch mit transparentem Hintergrund.
  • Wenn Sie die Datei als PNG oder TIFF Datei hochladen achten Sie darauf, dass die Datei 600 dpi Auflösung hat!

Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Datei für das Ledercover im Webshop hochladen und keine Lederstruktur erkennen, aber eine weiße Fläche sehen, wurde Ihre Datei falsch angelegt. Bitte prüfen Sie diese Ansicht mit dem Button „100 % Anzeige“.

Profitipps:

PDF-Export (empfohlen bei Verwendung von InDesign und QuarkXPress): Wir empfehlen Ihnen beim PDF-Export immer die Option „Qualitativ hochwertiger Druck“ zu verwenden. Stellen Sie dann bei „Ausgabe“ bitte den Zielfarbraum auf RGB-Arbeitsfarbraum – sRGB IEC61966-2.1 um. Wenn Sie mit einem Layoutprogramm wie QuarkXPress oder InDesign die Funktion „Doppelseiten“ (bei Fotobüchern) nutzen achten Sie bitte darauf, dass Sie beim PDF exportieren den Haken bei „Druckbögen“ (QuarkXPress = Montageflächen) gesetzt haben. Es ist wichtig, dass wir im PDF jede Doppelseite als eine Seite erhalten. Sie müssen die PDFs (Coverdoppelseite und Innenseiten) nicht zusammenfügen, sondern können auch 2 PDFs hochladen.

Beschnitt (beim PDF-Export): Bitte setzen Sie im PDF-Exportfeld unter „Marken und Anschnitt“ den Haken bei „Anschnittseinstellungen des Dokuments verwenden“, wenn Sie im Dokument den Beschnitt schon vorher festgelegt haben.

PDF optimieren

Öffnen Sie Ihr PDF im Adobe Acrobat Pro und wählen Sie unter „Datei -> Speichern unter -> Optimiertes PDF“ und setzen sie folgende Haken und Einstellungen:

Kompatibilität herstellen für: „Vorhandene beibehalten“

  • Bilder: Hier empfehlen wir eine bikubische Neuberechnung von Bildern über 300 dpi auf 300 dpi bzw. 301 dpi (JPEG, maximale Qualität)
  • Schriften: Setzen sie den Haken bei „Einbettung für keine Schrift aufheben“
  • Transparenz: hier sollte „hohe Auflösung“ ausgewählt sein
  • Objekte löschen: hier alle Haken setzen außer
    – geglättete Linien in Kurven konvertieren
    – Bild-Fragmente erkennen und zusammenfügen
  • Benutzerdaten verwerfen: hier alle Haken setzen
  • Bereinigen: Objektkomprimierungsoptionen auf „Dokumentstruktur komprimieren“ setzen hier alle Haken setzen außer
    – LZW-Komprimierung durch Flate-Komprimierung ersetzen
    – nicht referenzierte benannte Ziele verwerfen
    – PDF für schnelle Webanzeige optimieren

Speziell für Photoshop
Wenn Sie in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop arbeiten, empfehlen wir Ihnen die Doppelseiten als jpg (Qualität 10) abzuspeichern. Zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit, ein ZIP-Archiv oder tiff hochzuladen. Benennen Sie Ihre Bilder mit einer Nummerierung (01…, 02…, …). Mit Hilfe dieser Nummerierung können Sie dann Ihr Buch automatisch befüllen lassen.

Mehrseitiges PDF aus Photoshop exportieren
In CS3/CC/CS6: Sie haben die Möglichkeit, in Photoshop mehrere Dokumente zu einem mehrseitigen PDF abzuspeichern. Gehen Sie auf Datei -> Automatisieren -> PDF-Präsentation. Klicken Sie „geöffnete Dateien hinzufügen“ an, um alle geöffneten Dateien in einem PDF abzuspeichern. Zusätzlich müssen Sie „mehrseitiges Dokument“ auswählen.
In CS4: In CS4 ist diese Funktion in der Adobe Bridge integriert. Wählen Sie über den Ordnerbereich die gewünschten Dateien. Gehen Sie in das Ausgabebedienfeld (Fenster -> Arbeitsbereich -> Ausgabe; es erscheint auf der rechten Seite). Wählen Sie „PDF“ und im Menü „Vorlage“ stellen Sie „Benutzerdefiniert“ ein. Nun müssen Sie die exakte Seitengröße eingeben. Im Bereich „Layout“ müssen Sie die Abstände (oben, unten …) auf Null stellen. Bei „Überlagerungen“, „Kopfzeile“, „Fußzeile“ und „Wiedergabe“ sollte nichts angeklickt sein. Den Bereich Wasserzeichen können Sie ignorieren und das Dokument abspeichern.

Speziell für Scribus
Ab Version 1.4.4 können die Schriften in das PDF eingebettet werden, bei allen älteren Versionen muss die Schrift unbedingt vor dem PDF Export in Pfade/Kurven gewandelt werden, da Scribus Ihre Schriften nicht beim PDF-Export einbinden kann.

ICC-Profil im Photoshop einrichten

Unser ICC-Profil ist ausschließlich für den Softproof in Photoshop oder Lightroom gedacht, das Profil darf auf keinen Fall in die Datei eingebettet werden.

ICC-Profil für den Softproof in Photoshop einrichten

Laden Sie sich zuerst das entsprechende Profil für Ihr Produkt herunter, das jeweilige ICC Profil ist gezippt.

1. Profil installieren

Nach dem Herunterladen müssen Sie das Profil erst entpacken und dann importieren.

  • MAC OS X: Dateien in das Verzeichnis /Library/ColorSync/Profiles kopieren
  • Windows: Mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken und dann „Profil installieren“ auswählen

2. Softproof einrichten

Öffnen Sie nun Ihr gewünschtes Bild in Photoshop. Der Softproof lässt sich über „Ansicht -> Proof einrichten -> Benutzerdefiniert“ einrichten

 

Nach dem Hochladen und Befüllen können Sie die Reihenfolge der Seiten nach Wunsch verändern und anschließend ganz bequem bestellen.

Im Fenster „Proof-Bedingung anpassen“ müssen Sie nun die notwendigen Einstellungen für das jeweilige Produkt vornehmen. Es wird Ihnen immer das Profil angezeigt, dass Sie im Feld „Zu simulierendes Gerät“ auswählen. Die korrekten Einstellungen finden Sie in der Tabelle unten.

Bitte stellen Sie die Optionen je nach Profil und Produkt richtig ein. Je nach Produkt, bieten wir ein eigenes ICC-Profil an. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um zur Übersichtsseite der ICC-Profile zu gelangen.

Hier geht es zur ICC-Profil Übersichtsseite

Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, bestätigen Sie mit OK. Sie können auch die Einstellung über den Button „Speichern…“, damit können Sie das nächste Mal das passende Profil mit den richtigen Einstellungen sofort aufrufen.

3. Softproof anwenden

Über „Ansicht -> Farbproof“ können Sie sich ihr Bild ohne und mit dem Farbproof anzeigen lassen. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit den Softproof mit der Tastenkombination „STRG + Y“ bei Windows und „CMD + Y“ bei Mac ein- und auszuschalten.

Bitte beachten Sie: „Fotokalender_gedruckt“, „Grusskarten_classic“, „Grusskarten_perlmutt“ und „Grusskarten_strukturiert“ sind CMYK Profile. CMYK wird jedoch nur simuliert! Die Bilddaten müssen uns dennoch in RGB zugesendet werden.

Möchten Sie noch Änderungen an Ihrem Bild vornehmen, können Sie dies in der Softproofansicht tun.

4. Finales Bild speichern

Wenn Sie mit Ihrem Bild zufrieden sind, können Sie dies abspeichern und anschließend in der fotofoto-Software bestellen. Bitte beachten Sie, dass Sie auf keinen Fall das Softproofprofil in die Datei als Farbprofil einbetten.

Beispiel für FineArt_Baryta:

Unterschiedliche Farbdarstellung Adobe Photoshop / Lightroom / fotofoto-Software

Es kommt vor, dass die Darstellung eines Bildes in den Programmen Adobe Photoshop, Lightroom und unserer Fotobuchexpress-Software voneinander abweicht. In den meisten Fällen stimmt der Fotoabzug farblich mit dem Abzug in unserer fotofoto Software überein.

Grund

Der Grund für diese unterschiedliche Farbdarstellung in den unterschiedlichen Programmen liegt meist an einer fehlerhaften Einstellung des Farbmanagements des Monitors.

Behebung

Öffnen Sie die Farbverwaltung von Windows unter > Systemsteuerung > Farbverwaltung. Wählen Sie dann den entsprechenden Monitor aus und setzen Sie den Haken vor „Eigene Einstellungen für das Gerät verwenden.“ Klicken Sie nun auf „Hinzufügen“ und wählen aus der Liste das Profil „sRGB IEC61966-2.1“ aus und setzen dieses als neues Standardprofil bzw. wählen Sie hier Ihre letzte aktuelle Monitorkalibrierung aus.

Nach einem Neustart von Lightroom, Adobe Photoshop und der fotofoto Software sollte nun die Darstellung der drei Programme identisch sein.

ICC-Profile für den Softproof zum Download

Farbmanagement für Profis sowie Testdatei zum Bestellen

Unser ICC-Profil ist ausschließlich für den Softproof in Photoshop oder Lightroom gedacht, das Profil darf auf keinen Fall in die Datei eingebettet werden. Für die verfügbaren Oberflächen gibt es jeweils eigene ICC-Profile. In nachfolgender Tabelle erhalten Sie eine Übersicht sowie die jeweilige Downloaddatei.

ICC-Profil CMYK Nummern erhalten RGB Nummern erhalten Renderpriorität Tiefenkompensierung Papierfarbe simulieren
Fotobuch Fotobuch glanz deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren aktivieren
Fotobuch matt deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren aktivieren
Poster Poster_Flex deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster Glanz deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster Matt deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster Metallic deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster Perlmutt deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster Portrait/Silk deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Poster FineArt und FineArt Prints FineArt Baryta deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
FineArt Pearl deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
FineArt PhotoRag deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Monats- und Tischkalender Monatskalender belichtet deaktivieren Relativ farbmetrisch aktivieren deaktivieren
Kalender Kunstdruck deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Kalender gedruckt (Premium Papier) deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Karten, Minileporellos und Visitenkarten Papiersorte classic deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Papiersorte perlmutt deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Papiersorte strukturiert deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Fotoheft und Fotoflip PremiumPapier deaktivieren Perzeptiv aktivieren deaktivieren
Alle Profile downloaden

So bekommen Sie Ihre Farben in den Griff

fotofoto arbeitet mit einem ICC-konformen Farbmanagement. Wir nehmen keinerlei Veränderungen oder ungewünschte „Optimierungen“ an Ihren Dateien vor. So stellen wir sicher, dass Ihre Dateien farbverbindlich verarbeitet werden. Finden Sie hier Informationen wie Sie Ihre Daten anliefern.
Um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten, sollten Sie Ihren Monitor kalibrieren.

Farbmanagement einrichten

Sorgen Sie für eine adäquate Beleuchtung an Ihrem Computer-Arbeitsplatz. Helligkeit und Farbtemperatur sollten möglichst konstant gehalten werden. Ideal ist ein blendfreier, abgedunkelter Ort, der nicht durch einfallendes Tageslicht beeinflusst wird.

Monitoreinstellungen

  • Helligkeit: 90 – 120 candela/qm
  • Farbtemperatur: 5.000 Kelvin (D50)
  • Gammawert: 2.2

Damit auch der Farb- und Helligkeitseindruck stimmt, muss Ihr Monitor kalibriert werden. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Möglichkeiten an:

Monitorkalibrierung mit Colorimeter

Professionelles Farbmanagement auf hohem Niveau ist erst mit Hardwareunterstützung möglich. Bereits ab ca. 200,- € gibt es verschiedene Lösungen. Einige Anbieter bieten neben einem Farbmessgerät zusätzlich eine Software, mit deren Hilfe Sie ein ICC-Profil Ihres Monitors erstellen können. Spätestens beim Kauf eines neuen, hochwertigen Monitors sollten Sie über eine solche Lösung nachdenken.

Monitorkalibrierung mit Hilfe des Testbildes

Einfach, aber effektiv ist die Kalibrierung Ihres Monitors mit Hilfe des Saal Digital Testbildes. Hierbei handelt es sich um eine Testdatei, die Sie herunterladen können und einen dazugehörigen Print, der den ICC-konformen Workflow in unserem Labor durchlaufen hat. Wenn Sie die Bildschirmdarstellung in Hinblick auf Helligkeit, Kontraste und Farbbalance an das Musterbild angleichen, erhalten Sie bereits brauchbare Ergebnisse.

Vorteile des Farbmanagements

Ihr gut eingestellter Monitor und unser Farbmanagement sorgen für eine optimale Druckvorschau. Dies funktioniert im Idealfall so gut, dass Sie zwischen der Monitordarstellung Ihrer Datei und dem fertigen Produkt fast keinen Unterschied mehr feststellen werden.

Wie kann fotofoto hier helfen?

Wir stellen durch täglich mehrfache Kalibrationsbelichtungen sicher, dass unsere profilierten Maschinen innerhalb enger Toleranzen arbeiten. Der Zustand des fotochemischen Prozesses wird täglich überprüft, um Schwankungen kompensieren zu können, bevor die Bildqualität beeinflusst wird.

Testdatei zur Monitorkalibrierung

Wenn die Ausdrucke Ihrer digitalen Bilder nicht dem Bild auf Ihrem Monitor entsprechen, kann dies auch an der Monitorkalibrierung liegen. Die Firma FUJI hat eine Testdatei entwickelt, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen. Durch diese erhalten Sie einfach und schnell eine gleichbleibende Fotoqualität. Es hilft Ihnen Ihre Monitordarstellung möglichst genau den späteren Druckergebnissen des Labors anzupassen und zu überprüfen.

 

Testdatei downloaden

So bekommen Sie Ihre Farben in den Griff:

fotofoto arbeitet mit einem ICC-konformen Farbmanagement. Farbprofile, die Sie in Ihre Dateien einbetten, werden erkannt und bei der Ausbelichtung berücksichtigt. Wir nehmen keinerlei Veränderungen oder ungewünschte „Optimierungen“ an Ihren Dateien vor. So stellen wir sicher, dass Ihre Dateien exakt nach Ihren Vorgaben verarbeitet werden – und so wird farbverbindliches Arbeiten überhaupt erst möglich.

Wichtig: Kalibrieren Sie Ihren Monitor und verwenden Sie den fotofoto Fachabzug (nicht das Premium-Foto)!

Optimale Voraussetzungen für Ihre Fotoabzüge
Das bestmögliche Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie Ihren Monitor kalibriert und profiliert haben. Bereits auf Ihrem Monitor können Sie dann beurteilen, wie die Belichtung aussehen wird.

Welche Vorteile hat das Farbmanagement?

Ihr gut eingestellter Monitor und unser Farbmanagement sorgen für eine optimale Druckvorschau – „What you see is what you get“. Dies funktioniert im Idealfall so gut, dass Sie zwischen der Monitordarstellung Ihrer Datei und dem ausbelichteten Foto fast keinen Unterschied mehr feststellen werden.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn alle Standards im Bildentstehungsprozess eingehalten werden.

Wie kann fotofoto hier helfen? 

  • Wir stellen durch täglich mehrfache Kalibrationsbelichtungen sicher, dass unsere profilierten Maschinen innerhalb enger Toleranzen arbeiten.
  • Der Zustand des fotochemischen Prozesses wird täglich überprüft, um Schwankungen kompensieren zu können, bevor die Bildqualität beeinflusst wird.
  • Für alle von uns verwendeten Papiere bei der Fotobestellung haben wir ein ICC-Profil.
  • Einsatz einer Colormanagementsoftware. Diese liest das von Ihnen eingebettete Farbprofil aus und konvertiert Ihre Bilddaten für die farbrichtige Wiedergabe auf unseren Belichtungsmaschinen. Dateien ohne eingebundenes Profil wird sRGB als Standardfarbraum zugewiesen.

Achtung: Damit wir Ihre Farbprofile zuverlässig erkennen, senden Sie uns Ihre Dateien immer als jpg – nicht als tiff!

Was sollten Sie tun? 

Arbeitsplatz
Sorgen Sie für eine adäquate Beleuchtung an Ihrem Computer-Arbeitsplatz. Helligkeit und Farbtemperatur sollten möglichst konstant und reproduzierbar gehalten werden. Ideal ist ein blendfreier, abgedunkelter Ort, der nicht durch einfallendes Tageslicht beeinflusst wird. 

Monitor
Wichtigste Voraussetzung für die Funktion des Farbmanagements ist die korrekte Einstellung Ihres Monitors:

  • Die Helligkeit des Monitors sollte auf einen Wert zwischen 90 und
    120 candela/qm
    eingestellt sein.
  • Die Farbtemperatur muss auf 5.000 Kelvin (D50) eingestellt sein.
  • Es sollte der Gammawert von 2.2 verwendet werden. 

Damit auch der Farb- und Helligkeitseindruck stimmt, muss Ihr Monitor kalibriert werden. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Möglichkeiten an: 

  • Monitorkalibrierung mit Hilfe des fotofoto Testbildes 
    Einfach, aber effektiv ist die Kalibrierung Ihres Monitors mit Hilfe des fotofoto-Testbildes. Hierbei handelt es sich um eine Testdatei, die Sie herunterladen können, und ein dazugehöriges Print, das den ICC-konformen Workflow in unserem Labor durchlaufen hat. Passt man die Bildschirmdarstellung mit „Bordmitteln“ des Monitors – also Helligkeit, Kontraste und Farbbalance – an das Musterbild an, so erhält man bereits brauchbare Ergebnisse. 
  • Monitorkalibrierung mit Colorimeter 
    Professionelles Farbmanagement auf hohem Niveau ist erst mit Hardwareunterstützung möglich. Bereits ab ca. 200,- € gibt es verschiedene Lösungen. Einige Anbieter bieten neben einem Farbmessgerät zusätzlich eine Software, mit deren Hilfe Sie ein ICC-Profil Ihres Monitors erstellen können. Spätestens beim Kauf eines neuen, hochwertigen Monitors sollten Sie über eine solche Lösung nachdenken.

Bilder sind im Vergleich zum Bildschirm zu dunkel

Da die Bilder am Monitor von hinten beleuchtet werden und das beim Fotopapier natürlich nicht der Fall ist, entsteht trotz kalibrierten Monitor ein leichter Helligkeitsunterschied. Aus diesem Grund bieten wir ein ICC Profil an, dass zur Simulierung des Papiers dient und das Bild ein bisschen dunkler erscheinen lässt, sodass dementsprechend nachgehellt werden kann.

Welche Vorteile hat das Farbmanagement?

Ihr gut eingestellter Monitor und unser Farbmanagement sorgen für eine optimale Druckvorschau – „What you see is what you get“. Dies funktioniert im Idealfall so gut, dass Sie zwischen der Monitordarstellung Ihrer Datei und dem ausbelichteten Foto fast keinen Unterschied mehr feststellen werden.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn alle Standards im Bildentstehungsprozess eingehalten werden.

Wie kann fotofoto hier helfen? 

  • Wir stellen durch täglich mehrfache Kalibrationsbelichtungen sicher, dass unsere profilierten Maschinen innerhalb enger Toleranzen arbeiten.
  • Der Zustand des fotochemischen Prozesses wird täglich überprüft, um Schwankungen kompensieren zu können, bevor die Bildqualität beeinflusst wird.
  • Für alle von uns verwendeten Papiere bei der Fotobestellung haben wir ein ICC-Profil.
  • Einsatz einer Colormanagementsoftware. Diese liest das von Ihnen eingebettete Farbprofil aus und konvertiert Ihre Bilddaten für die farbrichtige Wiedergabe auf unseren Belichtungsmaschinen. Dateien ohne eingebundenes Profil wird sRGB als Standardfarbraum zugewiesen.

Achtung: Damit wir Ihre Farbprofile zuverlässig erkennen, senden Sie uns Ihre Dateien immer als jpg – nicht als tiff!

Was sollten Sie tun? 

Arbeitsplatz
Sorgen Sie für eine adäquate Beleuchtung an Ihrem Computer-Arbeitsplatz. Helligkeit und Farbtemperatur sollten möglichst konstant und reproduzierbar gehalten werden. Ideal ist ein blendfreier, abgedunkelter Ort, der nicht durch einfallendes Tageslicht beeinflusst wird. 

Monitor
Wichtigste Voraussetzung für die Funktion des Farbmanagements ist die korrekte Einstellung Ihres Monitors:

  • Die Helligkeit des Monitors sollte auf einen Wert zwischen 90 und
    120 candela/qm
    eingestellt sein.
  • Die Farbtemperatur muss auf 5.000 Kelvin (D50) eingestellt sein.
  • Es sollte der Gammawert von 2.2 verwendet werden. 

Damit auch der Farb- und Helligkeitseindruck stimmt, muss Ihr Monitor kalibriert werden. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Möglichkeiten an: 

  • Monitorkalibrierung mit Hilfe des fotofoto Testbildes 
    Einfach, aber effektiv ist die Kalibrierung Ihres Monitors mit Hilfe des fotofoto-Testbildes. Hierbei handelt es sich um eine Testdatei, die Sie herunterladen können, und ein dazugehöriges Print, das den ICC-konformen Workflow in unserem Labor durchlaufen hat. Passt man die Bildschirmdarstellung mit „Bordmitteln“ des Monitors – also Helligkeit, Kontraste und Farbbalance – an das Musterbild an, so erhält man bereits brauchbare Ergebnisse. 
  • Monitorkalibrierung mit Colorimeter 
    Professionelles Farbmanagement auf hohem Niveau ist erst mit Hardwareunterstützung möglich. Bereits ab ca. 200,- € gibt es verschiedene Lösungen. Einige Anbieter bieten neben einem Farbmessgerät zusätzlich eine Software, mit deren Hilfe Sie ein ICC-Profil Ihres Monitors erstellen können. Spätestens beim Kauf eines neuen, hochwertigen Monitors sollten Sie über eine solche Lösung nachdenken.

Bildverbesserung

Wir empfehlen, wenn Sie beispielsweise ein Fotobuch erstellen, bei bearbeiteten Bildern die automatische Bildverbesserung immer zu deaktivieren.

Bei der automatischen Bildverbesserung werden verschiedene Anpassungen in den Bilddaten vorgenommen, mit dem Ziel, das Bild visuell zu verbessern.

Zu den wichtigsten Bildverbesserungsschritten gehören die Belichtungs- und Farbstichkorrektur, die die Helligkeit und Farbe über das ganze Bild verändern. Bei der Belichtungskorrektur geht es darum, z.B. unterbelichtete Bilder so aufzuhellen, dass mehr Details sichtbar werden. Die Farbstichkorrektur kommt dann zum Tragen, wenn ein Bild zum Beispiel bei Kunstlicht aufgenommen wurde und darum einen starken Gelbstich hat. Gut belichtete Bilder mit gutem Weissabgleich brauchen entsprechend weniger Korrekturen.

Nach diesen sogenannten globalen Korrekturen folgen lokale Bildanpassungen. So werden zum Beispiel dunkle Bildbereiche und Schatten im Bild aufgehellt, um etwa unterbelichtete Gesichter im Gegenlicht besser sichtbar zu machen. Ebenso werden sehr helle Bildbereiche wie z.B. weisse Wolken etwas abgedunkelt, um eine bessere Zeichnung der Details zu ermöglichen. Lokale Anpassungen werden in kleinerem Masse auch auf verschiedene Farbbereichen angewendet, zum Beispiel um den Hautton verschiedener Gesichter etwas angenehmer erscheinen zu lassen. Schließlich kann auch die Schärfe eines Bildes je nach Bildbereich noch etwas angepasst werden.

Je nach Bildklasse können noch weitere Bildverbesserungsschritte vorgenommen werden, so zum Beispiel die automatische Korrektur roter Augen oder die Entfernung grobkörnigen Rauschens in Bildern, die mit hoher Empfindlichkeit aufgenommen wurden.

Obschon viele Korrekturen auch eine Frage des persönlichen Geschmacks sind, führen zum Beispiel die Belichtungs- und Farbstichkorrektur wie die Aufhellung von Schatten in den allermeisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung von vielen Bildern, die im Originalzustand nicht zufriedenstellend wären.

Selbsterstellte PNGs

Wenn Sie PNGs verwenden, die Sie selbst erstellt und in die Software eingefügt haben und die eine Transparenz aufweisen, empfehlen wir die Bildverbesserung stets zu deaktivieren.

Nachschärfen im Lightroom

Bei der Entwicklung von Fotos (RAW Dateien) im Lightroom haben Sie bereits beim Entwicklungsprozess die Möglichkeit die Schärfe der Bilder festzulegen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Bilder nicht überschärft werden, da sonst bei der Produktion ein Moire entstehen kann.
Beim Export der Fotos gibt es die Option „Ausgabeschärfe“, diese Option sollte deaktiviert werden, da ein Nachschärfen für bestimmtes Papier nicht notwendig ist.

Automatische Bildverbesserung:

Wenn Sie Ihre Bilder selbst bearbeitet haben, bitte deaktivieren Sie die automatische Bildverbesserung in der fotofoto-Software. Sollten Sie über den Profiupload bestellen ist die Bildverbesserung automatisch deaktiviert.

Welche Vorteile hat das Farbmanagement?

Ihr gut eingestellter Monitor und unser Farbmanagement sorgen für eine optimale Druckvorschau – „What you see is what you get“. Dies funktioniert im Idealfall so gut, dass Sie zwischen der Monitordarstellung Ihrer Datei und dem ausbelichteten Foto fast keinen Unterschied mehr feststellen werden.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn alle Standards im Bildentstehungsprozess eingehalten werden.

Wie kann fotofoto hier helfen? 

  • Wir stellen durch täglich mehrfache Kalibrationsbelichtungen sicher, dass unsere profilierten Maschinen innerhalb enger Toleranzen arbeiten.
  • Der Zustand des fotochemischen Prozesses wird täglich überprüft, um Schwankungen kompensieren zu können, bevor die Bildqualität beeinflusst wird.
  • Für alle von uns verwendeten Papiere bei der Fotobestellung haben wir ein ICC-Profil.
  • Einsatz einer Colormanagementsoftware. Diese liest das von Ihnen eingebettete Farbprofil aus und konvertiert Ihre Bilddaten für die farbrichtige Wiedergabe auf unseren Belichtungsmaschinen. Dateien ohne eingebundenes Profil wird sRGB als Standardfarbraum zugewiesen.

Achtung: Damit wir Ihre Farbprofile zuverlässig erkennen, senden Sie uns Ihre Dateien immer als jpg – nicht als tiff!

Was sollten Sie tun? 

Arbeitsplatz
Sorgen Sie für eine adäquate Beleuchtung an Ihrem Computer-Arbeitsplatz. Helligkeit und Farbtemperatur sollten möglichst konstant und reproduzierbar gehalten werden. Ideal ist ein blendfreier, abgedunkelter Ort, der nicht durch einfallendes Tageslicht beeinflusst wird. 

Monitor
Wichtigste Voraussetzung für die Funktion des Farbmanagements ist die korrekte Einstellung Ihres Monitors:

  • Die Helligkeit des Monitors sollte auf einen Wert zwischen 90 und
    120 candela/qm
    eingestellt sein.
  • Die Farbtemperatur muss auf 5.000 Kelvin (D50) eingestellt sein.
  • Es sollte der Gammawert von 2.2 verwendet werden. 

Damit auch der Farb- und Helligkeitseindruck stimmt, muss Ihr Monitor kalibriert werden. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Möglichkeiten an: 

  • Monitorkalibrierung mit Hilfe des fotofoto Testbildes 
    Einfach, aber effektiv ist die Kalibrierung Ihres Monitors mit Hilfe des fotofoto-Testbildes. Hierbei handelt es sich um eine Testdatei, die Sie herunterladen können, und ein dazugehöriges Print, das den ICC-konformen Workflow in unserem Labor durchlaufen hat. Passt man die Bildschirmdarstellung mit „Bordmitteln“ des Monitors – also Helligkeit, Kontraste und Farbbalance – an das Musterbild an, so erhält man bereits brauchbare Ergebnisse. 
  • Monitorkalibrierung mit Colorimeter 
    Professionelles Farbmanagement auf hohem Niveau ist erst mit Hardwareunterstützung möglich. Bereits ab ca. 200,- € gibt es verschiedene Lösungen. Einige Anbieter bieten neben einem Farbmessgerät zusätzlich eine Software, mit deren Hilfe Sie ein ICC-Profil Ihres Monitors erstellen können. Spätestens beim Kauf eines neuen, hochwertigen Monitors sollten Sie über eine solche Lösung nachdenken.

Softproof in Lightroom

Der Softproof ist in Lightroom ab der Version 4 für RGB Profile verfügbar. 

Softproof in Lightroom (ab Version 4)

Laden Sie sich zuerst das entsprechende Profil für Ihr Produkt herunter, das jeweilige ICC-Profil ist gezippt.

Hier geht es zur ICC-Profil Übersichtsseite

Bitte beachten Sie: Die Farbprofile für gedruckte Produkte und für alle Grußkarten können nicht angezeigt werden, da dies CMYK Profile sind. Wenn Sie die Softproof-Funktion weiterhin für die genannten Produkte verwenden möchten, bitten wir Sie Photoshop zu benutzen. Die Bilddaten müssen uns jedoch in jedem Fall in RGB zugesendet werden.

1. Profil installieren

Nach dem Herunterladen müssen Sie das Profil erst entpacken und dann importieren:

  • MAC OS X: Dateien in das Verzeichnis /Library/ColorSync/Profiles kopieren
  • Windows: Mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken und dann „Profil installieren“ auswählen

2. Vorbereitungen treffen

Wählen Sie in Lightroom oben rechts den Reiter „Entwickeln“ aus und setzen Sie unten links den Haken bei Softproof.
Die Hintergrundfarbe ändert sich auf weiß und zeigt Ihnen somit an, dass Sie sich im Softproof befinden. Ebenfalls erscheint oben rechts die Beschriftung „Proof-Vorschau“.

3. Softproof anwenden

Anschließend können Sie im Bedienfeld „Softproof“ oben rechts Ihre Einstellungen vornehmen.
Bitte beachten Sie, welches Produkt Sie bestellen möchten und wählen Sie dafür das jeweils geeignete Profil und die korrekte „Priorität“ aus! Ebenfalls müssen Sie beachten ob der Haken bei „Papier und Druckfarbe simulieren“ gesetzt werden muss oder nicht. Die Informationen finden Sie in der obigen Tabelle.

4. Finales Bild exportieren

Wenn Ihr Bild mit dem Softproof korrekt und nach Ihren Wünschen dargestellt wird können Sie Ihr Bild exportieren.
Gehen Sie auf Datei > Exportieren und geben Sie Ihre gewünschten Einstellungen ein.

Bitte beachten Sie, dass bei Dateieinstellungen unter Farbraum ein RGB Farbraum gewählt werden muss und nicht das fotofoto Profil eingestellt werden darf!

5. Bilder bei fotofoto bestellen

Zuletzt können Sie Ihre Bilder über die Software oder über den Direktupload bestellen.